Außerdem musste Sebastian natürlich noch ein paar meiner Freunde hier kennenlernen: Jimmy, der als wir ihn trafen gerade herausgefunden hatte dass er seinen Flug nach China verpasst hatte weil er das falsche Datum im Kopf hatte, Ben, dessen Aufenthalsgenehmigung gerade gecancelt worden war (und bei dem ich meinen Koffer für die zwei Monate untergestellt habe..), Yvonne, die genau wie ich festgestellt hat dass sie doch deutlich mehr Gepäck nach Deutschland mitnehmen will als sie eingeschätzt hatte. Aber schließlich hieß es dann wirklich Tschüss - sagen, Zimmer entgültig leer räumen und dann ab nach Johor Baruh und einen Bus nach Georgetown finden.
Sonntag, 7. Dezember 2008
Sebastian ist da!!!
Drei Tage Crashkurs Singapur für Sebastian: Primärer Regenwald auf Bukit Timah, süße Affen am Parkeingang und dann eine breite betonierte Straße auf den Gipfel dieses Hügels, der noch mit ursprünglichem Regenwald bewachsen ist. Sentosa, die Erholungsinsel für Singapurianer, Traumstrände mit Blick auf Containerschiffe. Clarky, Clubbing-Zone mit wunderschöne Hafenpromenade, natürlich inklusive dem berühmten Singapore Sling Cocktail. Westcoast Park, ein schön gestalteter Streifen grün zwischen Containerhafen und Hauptstraße. Chinatown, natürlich inclusive Foosdstreet. Newton Hawker Center, der wohl berühmteste Foodcourt Singapore. Sowieso kann man Singapur nur zum Teil durch hingucken erfahren, viel wichtiger ist eigentlich der Geschmackssinn. Es gibt ein paar "must-eats" in Singapore, und in den 3 Tagen waren wir gar nicht schlecht dabei: Carrot Cake, Rojak, Laksa, Satay... und natürlich jede Menge Fruit Juices. Und wieder hat sich die Vermutung bestätigt, dass Singapurianer einfach jeden Saft zaubern können weil sie einfach gar keine Hemmungen haben irgendwas in den Mixer zu schmeißen. Bei Caramel Oreo juice sind landen tatsächlich oreo kekse im Mixer.
Außerdem musste Sebastian natürlich noch ein paar meiner Freunde hier kennenlernen: Jimmy, der als wir ihn trafen gerade herausgefunden hatte dass er seinen Flug nach China verpasst hatte weil er das falsche Datum im Kopf hatte, Ben, dessen Aufenthalsgenehmigung gerade gecancelt worden war (und bei dem ich meinen Koffer für die zwei Monate untergestellt habe..), Yvonne, die genau wie ich festgestellt hat dass sie doch deutlich mehr Gepäck nach Deutschland mitnehmen will als sie eingeschätzt hatte. Aber schließlich hieß es dann wirklich Tschüss - sagen, Zimmer entgültig leer räumen und dann ab nach Johor Baruh und einen Bus nach Georgetown finden.





Außerdem musste Sebastian natürlich noch ein paar meiner Freunde hier kennenlernen: Jimmy, der als wir ihn trafen gerade herausgefunden hatte dass er seinen Flug nach China verpasst hatte weil er das falsche Datum im Kopf hatte, Ben, dessen Aufenthalsgenehmigung gerade gecancelt worden war (und bei dem ich meinen Koffer für die zwei Monate untergestellt habe..), Yvonne, die genau wie ich festgestellt hat dass sie doch deutlich mehr Gepäck nach Deutschland mitnehmen will als sie eingeschätzt hatte. Aber schließlich hieß es dann wirklich Tschüss - sagen, Zimmer entgültig leer räumen und dann ab nach Johor Baruh und einen Bus nach Georgetown finden.
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